Die extreme Hitzeperiode Ende Juni 2026 hat in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zu einer deutlich erhöhten Sterblichkeit geführt. Rund 5.100 Menschen könnten infolge der Hitzewelle gestorben sein. Besonders betroffen waren ältere Menschen: Der größte Anteil der hitzebedingten Todesfälle entfiel auf Personen über 75 Jahre.
Die aktuellen Zahlen zeigen erneut: Hitze ist nicht nur eine Belastung für den Alltag, sondern ein ernstes Gesundheitsrisiko. Hohe Temperaturen können den menschlichen Körper stark beanspruchen, insbesondere bei älteren Menschen, Personen mit Vorerkrankungen sowie Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Häufig führt Hitze nicht unmittelbar durch einen Hitzeschlag zum Tod, sondern verschärft bestehende Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen.
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(Bildquelle: Unsplash)

