Nach starken Regenfällen und Stürmen sind mehrere Regionen im Norden Chiles von schweren Überschwemmungen betroffen. Besonders die Regionen Coquimbo und Atacama verzeichnen erhebliche Schäden an Infrastruktur und Gebäuden. Die chilenische Regierung rief aufgrund der angespannten Lage den Katastrophenzustand aus.
Mindestens zehn Menschen kamen infolge der Unwetter ums Leben. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt, Straßen überflutet und die Versorgung von Teilen der Bevölkerung durch Stromausfälle beeinträchtigt.
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(Bildquelle: Pixabay)

