Wie können Städte Wohnraum schaffen und Quartiere erneuern, ohne dabei soziale Gerechtigkeit, den Erhalt kulturellen Erbes oder die Bedürfnisse der ansässigen Bevölkerung aus dem Blick zu verlieren?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die nächste Ausgabe der Speaker Series „Cities on the Frontline“ des Resilient Cities Network. Im Mittelpunkt stehen die Zielkonflikte, die mit städtischer Erneuerung einhergehen können: Investitionen und Aufwertung können zur Verdrängung einkommensschwächerer Bevölkerungsgruppen beitragen, während Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zugleich gewachsene Strukturen und kulturelles Erbe verändern können.
Die Veranstaltung bringt Perspektiven aus den Bereichen Wohnen, Stadtentwicklung, Kulturerbe und soziale Gerechtigkeit zusammen. Diskutiert werden unter anderem Erfahrungen aus Barcelona und George Town sowie gemeinschaftsorientierte Wohnmodelle wie der Community Land Trust Brussels und das CALICO-Projekt.
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