Die Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin und das Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge haben zum 28. April 2026 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bevölkerungsschutz sowie die Katastrophenvorsorge und Katastrophenmedizin in Deutschland gemeinsam weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.

Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen – von Extremwetterereignissen über Pandemien bis hin zu geopolitischen Krisen – wollen beide Organisationen ihre Expertise künftig enger verzahnen. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen der wissenschaftliche Austausch, gemeinsame Projekte, innovative Aus- und Weiterbildungsformate sowie eine stärkere Vernetzung von Praxis, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Ein besonderer Fokus liegt auf zentralen Zukunftsthemen wie der Helfergleichstellung im Katastrophenschutz sowie der Stärkung der Resilienz der Bevölkerung – insbesondere vulnerabler Gruppen wie Kindern.

Die langfristig angelegte Zusammenarbeit soll künftig Wissen bündeln, Synergien schaffen und neue Impulse für Forschung, Praxis und Politik setzen, um den Bevölkerungsschutz in Deutschland krisenfester und zukunftsfähiger zu gestalten.

(Bildquelle: KI-generiert/DKKV)