Der neue Bericht „Germany: The Economic Case for Investing in Disaster Preparedness and Resilience“ der Weltbank wurde veröffentlicht.
Er zeigt auf, warum Investitionen in Katastrophenvorsorge und Resilienz in Deutschland nicht nur notwendig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse, darunter Hochwasser, Hitzewellen und Waldbrände, beziffert der Bericht die klimabedingten Schäden zwischen 2018 und 2022 auf über 80 Milliarden Euro.
Die zentrale Erkenntnis ist, dass jeder in Prävention investierte Euro im Median zwischen 2 und 6 Euro an wirtschaftlichem Nutzen bringt. Besonders kosteneffektiv sind Frühwarnsysteme, vorausschauende Planung sowie naturbasierte Lösungen.
Der Bericht formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen, um Multi-Gefahren-Risiken besser zu managen, kritische Infrastrukturen zu schützen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Krisen systematisch zu stärken.
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(Bildquelle: KI-generiert)

