Naturbasierte Lösungen können einen wichtigen Beitrag leisten, um die Folgen des Klimawandels vor Ort zu verringern. Doch häufig erreichen Beteiligungs- und Informationsangebote vor allem Menschen, die sich ohnehin bereits für Klimaschutz und Klimaanpassung interessieren.

Ein neuer Leitfaden des Umweltbundesamtes zeigt auf, wie Öffentlichkeitsarbeit gezielt inklusiver gestaltet werden kann. Anhand praxisnaher Beispiele erläutert er, wie Kommunen auch bislang schwer erreichbare oder vulnerabilisierte Gruppen einbinden können – etwa ältere Menschen, Jugendliche, Personen mit geringem Einkommen oder Bildungsstand sowie Menschen mit Migrationsgeschichte.

Ziel ist es, Teilhabe zu stärken und die Vorteile naturbasierter Lösungen für eine breite Stadtgesellschaft sichtbar und zugänglich zu machen.

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(Bildquelle: KI-generiert)