Zur Fördermaßnahme WaX – Wasserextremereignisse ist bereits ein umfassender Dokumentarfilm erschienen, der fünf ausgewählte Projekte sowie die Gesamtinitiative vorstellt. Ergänzend dazu wird der Film in einer kompakten Kurzvideo-Reihe aufbereitet: Insgesamt sechs YouTube Shorts greifen zentrale Inhalte noch einmal prägnant auf – ein Überblicksvideo zur Fördermaßnahme sowie fünf projektbezogene Kurzformate.

Das Short dieser Woche rückt das Projekt SpreeWasser:N in den Fokus.

Weniger Wasser in der Spree – Klimawandel und Strukturwandel verändern ganze Regionen. Sinkende Abflüsse und zunehmende Dürreperioden stellen das Wassermanagement im Spreeeinzugsgebiet vor große Herausforderungen.

Der Forschungsverbund SpreeWasser:N entwickelte einen integrierten Ansatz für ein zukunftsfähiges Wassermanagement in der Region. Mithilfe von Wettersimulationen und hydrologischen Modellen wurden Maßnahmen zur Dürrevorsorge getestet und bewertet. Ergänzend entstanden ein pflanzenspezifisches Dürre-Frühwarnsystem sowie eine Toolbox zur temporären Wasserspeicherung – etwa durch kontrolliertes Einstauen von Entwässerungsgräben. So kann Wasser in niederschlagsreichen Zeiten zurückgehalten und für Trockenperioden nutzbar gemacht werden.

Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag für den nachhaltigen Umgang mit zunehmender Wasserknappheit und stärkt die Resilienz ganzer Regionen.

Das Kurzvideo zum Projekt SpreeWasser:N ist hier zu finden, der vollständige Film hier. Weitere Informationen zur Fördermaßnahme WaX finden Sie hier.

In den kommenden Wochen werden die weiteren Projekte jeweils als eigenes Kurzvideo vorgestellt.

(Bildquelle: DKKV)