Wie gut ist Deutschland auf komplexe Gefahrenlagen vorbereitet? Welche strukturellen Lücken bestehen im Bevölkerungsschutz – und wie können Staat, Verwaltung, BOS, Hilfsorganisationen und weitere Akteur gemeinsam resilientere Strukturen schaffen?
Am 9. und 10. September 2026 findet der Digitale Katastrophenschutz-Kongress statt. Der Kongress bringt Akteur aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis online zusammen und widmet sich aktuellen Herausforderungen und Perspektiven für den Katastrophen- und Zivilschutz.
Auf der Agenda stehen unter anderem der Pakt für den Bevölkerungsschutz, die neue Rolle des BBK, die Zukunft des Zivilschutzes, der Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie die Frage nach der Resilienz des Gesundheitswesens. In Fachforen geht es außerdem um KI in der Gefahrenabwehr, Rettungsdienst und ziviles Gesundheitswesen sowie Kommunikation und Presse im Notfall.
Der Kongress findet vollständig online statt und bietet neben den Fachvorträgen auch Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung. Für Vertreter der öffentlichen Verwaltung, der Freiwilligen Feuerwehr sowie ehrenamtlich Tätige in Hilfs- und Bevölkerungsschutzorganisationen ist die Teilnahme kostenfrei.
Das volle Programm finden sie hier.
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