Der aktuelle Newsletter des GSW-Netzwerks bündelt eine Vielzahl an Entwicklungen aus den Bereichen äußere und innere Sicherheit, Kritische Infrastrukturen, Unternehmens- und IT-Sicherheit sowie Bevölkerungsschutz. Besonders aus Perspektive des Katastrophenschutzes und der Resilienz kritischer Systeme finden sich mehrere relevante Beiträge.

So berichtet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über die Rekordbeteiligung an der Krisenmanagementübung LÜKEX 2026. Mehr als 150 Organisationen werden sich an der größten Bund-Länder-Übung zur Bewältigung komplexer Krisenlagen beteiligen. Thematischer Schwerpunkt ist ein Szenario aus Dürre und extremer Hitzewelle – ein klarer Bezug zu klimabedingten Risikolagen und gesamtstaatlichem Krisenmanagement.

Auch der Schutz Kritischer Infrastrukturen steht im Fokus: Nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin mit zehntausenden betroffenen Haushalten ruft das Bundeskriminalamt (BKA) öffentlich zur Mithilfe auf. Parallel berichtet das Handelsblatt über die Einigung zum Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur, das Betreiber zu einem besseren physischen Schutz ihrer Anlagen verpflichtet.

Weitere Beiträge greifen praxisnahe Aspekte des Bevölkerungsschutzes auf, etwa die Bereitstellung von 100 Krankentransportfahrzeugen durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. für Verwundetentransporte oder aktuelle Entwicklungen im vorbeugenden Brandschutz. Auch technologische und bauliche Schutzmaßnahmen, wie hochsichere Schutzräume für kritische Gebäude, werden thematisiert.

Daneben behandelt der Newsletter weitere Themenfelder wie Cybersicherheit, hybride Bedrohungen, Verteidigung, Preisrecht für öffentliche Aufträge, Förderprogramme sowie Fachveranstaltungen aus dem Sicherheitsumfeld.

Der GSW-Newsletter bietet damit einen breiten Überblick über aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Sicherheit, Resilienz, Kritischen Infrastrukturen und Katastrophenschutz.

Der vollständige NewsLetter ist hier zu finden.

(Bildquelle: unsplash)