Wie können Politik und Wirtschaft die Folgen des Klimawandels wirksamer begrenzen und die Resilienz gegenüber zunehmenden Klimarisiken stärken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der „GDV Dialog Risk & Resilience“ am 25. November 2026 in Berlin.
Unter dem Titel „Jahrzehntelange Gummistiefel-Politik: Steht uns das Wasser schon bis zum Hals?“ lädt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zu einem politischen Abend rund um die Folgen des Klimawandels ein. Im Mittelpunkt stehen die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung sowie die Frage, wie Prävention schneller und wirkungsvoller umgesetzt werden kann.
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze. Den Auftakt bildet eine wissenschaftliche Perspektive auf die Kosten der Klimafolgen von Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Anschließend folgt eine politische Perspektive von Prof. Dr. Günter Krings, MdB.
Im anschließenden Panel „Wie kann Prävention gelingen?“ werden politische und wirtschaftliche Handlungsspielräume für die Bewältigung des Klimawandels diskutiert. Neben Prof. Dr. Günter Krings und Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf von der RWTH Aachen nimmt auch Thomas Bischof, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Allgemeine Versicherung, an der Diskussion teil. Moderiert wird das Panel von Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV.
Die Veranstaltung bietet damit eine Plattform für den Austausch über Klimafolgen, Prävention und Resilienz und beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Perspektiven.
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