Der vergangene Monat war weltweit der zweitwärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen.

Daten des EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus zeigen, dass Europa eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle erlebte. In Großbritannien, Frankreich, Irland und Portugal wurden Temperaturrekorde für den Mai gebrochen. Warme Luft aus Nordafrika ließ die Temperaturen in Westeuropa weit über das übliche Maß steigen. Im Mai lag die durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur weltweit bei 15,81 Grad Celsius und damit 0,55 Grad über dem Durchschnitt für diesen Monat im Referenzzeitraum von 1991 bis 2020. Nur der Mai vor zwei Jahren war noch wärmer

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(Bildquelle: Unsplash)