Die Risikolandschaft Deutschlands verändert sich rapide, da Naturgefahren mit technologischen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und geopolitischen Risiken zusammenwirken und komplexe, sich verschärfende Krisen mit Kettenreaktionen hervorrufen. 

Zwischen 2024 und 2025 ermöglichte ein Zuschuss aus der Finanzierungsfazilität für technische Hilfe zur Katastrophenprävention und -vorsorge (kurz: TAFF) einem Team der Weltbank, die Nationale Kontaktstelle für die deutsche Resilienzstrategie und das Sendai Rahmenwerk beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bei der Bewertung der wirtschaftlichen Argumente für Investitionen in Katastrophenvorsorge und Resilienz zu unterstützen. Die Ergebnisse, die in einem neuen Bericht der Weltbank und der GFDRR zusammengefasst sind, unterstreichen die dringende Notwendigkeit, den Katastrophenschutz und die Notfallvorsorge durch einen Multi-Hazard-Ansatz zu stärken. Der Bericht zeigt, dass jeder in Deutschland in Vorsorge und Prävention investierte Euro eine mittlere Rendite von 2 bis 6 Euro erzielt, wobei einige Maßnahmen sogar Renditen von bis zu 500 Euro erzielen.

Den Bericht sowie weitere Informationen finden Sie hier.

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