Wie nehmen Menschen digitale Kommunikation in Krisensituationen wahr? Dieser Frage geht Jan Saam, Masterstudent im Studiengang Katastrophenvorsorge und Risikomanagement an der Universität Bonn und hauptberuflich bei einer Berufsfeuerwehr in NRW tätig, in seiner aktuellen Masterarbeit nach.
Für seine Studie sucht er noch Teilnehmende. In der etwa 15-minütigen Online-Befragung werden verschiedene digitale Inhalte gezeigt, die anschließend bewertet werden sollen – zum Beispiel hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit, Relevanz und persönlichem Eindruck. Es gibt dabei keine richtigen oder falschen Antworten, entscheidend ist allein die individuelle Einschätzung.
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen Informationen in digitalen Öffentlichkeiten wahrnehmen, insbesondere im Kontext von behördlicher Kommunikation und Kriseninformationen in sozialen Medien. Ziel ist es, besser zu verstehen, welche Faktoren die Wahrnehmung und Bewertung solcher Inhalte beeinflussen.
Ablauf und Teilnahme:
- Dauer: ca. 15 Minuten
- Vollständig anonym, keine Erhebung personenbezogener Daten
- Kein Vorwissen nötig, kein Richtig oder Falsch
- Hinweis: In einzelnen Teilen kann eine Tonausgabe erforderlich sein (Lautsprecher oder Kopfhörer empfohlen)
Die Teilnahme ist bis zum 30. September möglich und richtet sich an alle Interessierten – besonders auch an Personen außerhalb von Blaulichtorganisationen.
Die Umfrage finden Sie hier.
(Bildquelle: KI-generiert)

