Mit dem Start des Begleitvorhabens SEKTOR-X-NET ist nun auch die dazugehörige Website unter www.resiliente-versorgung.de online. Die Plattform bildet künftig die zentrale Anlaufstelle für Informationen, Vernetzung und Wissenstransfer innerhalb der BMFTR-Fördermaßnahme „Sektorübergreifende Maßnahmen resilienter Versorgung“.
Die Sicherstellung einer resilienten Versorgung gehört zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Klimawandelfolgen, Extremwetterereignisse, geopolitische Krisen, Cyberangriffe und Störungen kritischer Infrastrukturen verdeutlichen, wie eng verschiedene Versorgungsbereiche miteinander verknüpft sind. Vor diesem Hintergrund begleitet SEKTOR-X-NET die geförderten Forschungsverbünde und fördert den Austausch zwischen Forschung, Praxis, Verwaltung und weiteren relevanten Akteuren.
Die neue Website bietet bereits erste Einblicke in die Fördermaßnahme, das Begleitvorhaben sowie die beteiligten Verbundprojekte. In den kommenden Monaten wird das Angebot kontinuierlich erweitert. Geplant sind unter anderem Informationen zu Veranstaltungen, Vernetzungsaktivitäten, Transferformaten sowie die fortlaufende Aufbereitung von Erkenntnissen aus den Verbundprojekten. Die Website befindet sich daher aktuell noch im Aufbau und wird sukzessive ergänzt.
Ein erster wichtiger Meilenstein wird die Auftaktveranstaltung von SEKTOR-X-NET am 02. und 03. Februar 2027 in Bonn sein. Dort kommen die Verbundprojekte der Fördermaßnahme erstmals zusammen, um ihre Forschungsvorhaben vorzustellen, gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren und projekt- sowie sektorübergreifende Querschnittsthemen zu identifizieren.
Parallel dazu wird derzeit auch der erste SEKTOR-X-NET-Newsletter vorbereitet. Künftig informiert dieser regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Fördermaßnahme, Veranstaltungen, Publikationen und weitere Aktivitäten des Netzwerks.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, die neue Website zu besuchen und sich für den Newsletter anzumelden.
➡️ www.resiliente-versorgung.de
Gemeinsam möchten wir dazu beitragen, Wissen sichtbar zu machen, Synergien zwischen den Projekten zu schaffen und die Resilienz kritischer Versorgungsstrukturen langfristig zu stärken.

