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Bundesmittel für Notstromversorgung in der Abwasserentsorgung

Zur Stärkung der Krisenvorsorge stehen im Rahmen des Wassersicherstellungsgesetzes (WasSiG) finanzielle Mittel für Abwasserentsorger bereit. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur Notstromversorgung von Kläranlagen und Pumpwerken – unter bestimmten Voraussetzungen sogar rückwirkend für bereits abgeschlossene Projekte. Mehr Informationen erhalten sie hier. (Bildquelle: Unsplash)

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Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel

Vom 2. bis 4. Juli 2026 fand auf dem Campus Remagen die Fachveranstaltung „Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel“ statt. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Praxis und Katastrophenvorsorge wurden die Erfahrungen aus der Flutkatastrophe 2021 reflektiert und Perspektiven für eine resilientere Zukunft vorgestellt. Im Mittelpunkt der Tagung standen aktuelle Forschungsergebnisse […]

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Krisen- und Katastrophen-forschungsstelle (KFS) der Freien Universität Berlin führt Befragung durch

Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Starkregen und Stürme stellen Bevölkerung und Behörden vor wachsende Herausforderungen. Die Krisen- und Katastrophenforschungsstelle (KFS) der Freien Universität Berlin führt derzeit eine Befragung durch, um zu untersuchen, wie Menschen solche Ereignisse wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser Online-Befragung teilzunehmen. Die Beantwortung dauert etwa 7-12 Minuten. Ihre […]

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DLR Schulwettbewerb „Beschützer der Erde – Space for Change“

Der Schulwettbewerb „Beschützer der Erde – Space for Change“ der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geht in die vierte Runde. Gesucht werden kreative Ideen zum Schutz der Erde und des Klimas. Im Wettbewerb wählen Schülerinnen und Schüler der sechsten, siebten und achten Jahrgangsstufe eine Klimazone aus und erforschen diese mit […]

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Weltbank: katastrophen gefährden jährlich rund 90 Millionen Arbeitsplätze

Eine aktuelle Analyse der Weltbank zeigt, dass Naturkatastrophen und extreme Hitze jedes Jahr weltweit rund 90 Millionen Vollzeitarbeitsplatz-Äquivalente kosten. Besonders betroffen sind Beschäftigte in der Landwirtschaft, im Bauwesen und in anderen klimasensiblen Branchen. Neben den direkten Schäden durch Überschwemmungen, Stürme oder Erdbeben wirkt sich vor allem extreme Hitze zunehmend auf Produktivität und Einkommen aus. Die […]

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THW Einheit aus Venezuela zurückgekehrt

Nach ihrem einwöchigen Einsatz sind die 48 Einsatzkräfte der SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland) des THW am 03.07. aus der venzolanischen Hauptstadt Caracas zurückgekehrt. An einem Einsatzabschnitt in der Küstenstadt Caraballeda in der Region La Guaira suchten die ehrenamtlichen Expertinnen und Experten eingestürzte Gebäude mit ihren Rettungshunden nach Hinweisen auf Menschen unter den Trümmern ab. Anschließend […]

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DKKV-Lunchtalk am 30.07. zum Thema CBRN-Gefahren

CBRN-Gefahren, also chemische, biologische, radiologische und nukleare Stoffe oder Ereignisse, die Menschen, Umwelt, Infrastruktur und kritische Versorgungssysteme gefährden können, stellen aufgrund ihrer Komplexität eine enorme Herausforderung für den Bevölkerungsschutz dar. Gemeinsam mit Herrn Oliver Meisenberg möchten wir das Thema aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive beleuchten sowie Einblicke in die neue DKKV-Themenseite zu CBRN-Gefahren geben. Die Veranstaltung […]

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Bewerbungsphase für „KaVoMa“ MasterStudiengang läuft nur noch 14 Tage

Die Bewerbungsphase für den 21. Jahrgang des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Katastrophenvorsorge und -management (KaVoMa)“ an der Universität Bonn endet am 15. Juli 2026. Die Bewerbung erfolgt über das Bewerbungsportal der Universität Bonn; bei Rückfragen steht zudem eine Ansprechperson aus dem Studiengang zur Verfügung. Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (mindestens 180 ECTS) sowie […]

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DWD Pressemitteilung: Juni 2026 endet mit historischer Trockenheit und Hitzewelle

Deutschland blickt auf einen außergewöhnlichen Juni 2026 zurück: Nach einem wechselhaften Monatsbeginn setzte sich ab der zweiten Monatshälfte eine lang anhaltende Hitzewelle durch. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) war der Juni mit einer Durchschnittstemperatur von 19,5 °C der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Am 28. Juni wurde im brandenburgischen Neißemünde-Coschen mit vorläufig 41,7 °C sogar ein […]

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