Newsblog
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Newsletter 06/2026 veröffentlicht
Der neue Newsletter für Juni 2026 ist ab jetzt verfügbar. Interessierte finden darin aktuelle Informationen zu den Tätigkeiten und Projekten des DKKV sowie Neuigkeiten aus dem Bereich der Krisen- und Katastrophenvorsorge. Außerdem haben wir für Sie die wichtigsten bevorstehenden Veranstaltungen zusammengestellt und geben einen kurzen Überblick über aktuelle Extremereignisse. Hier geht es zum digitalen Newsletter. […]
DKKV nimmt an Futures Literacy Lab teil
Im Rahmen des EU-geförderten Projekts 3IRDM nahm das DKKV an einem Zukünftelabor (Futures Literacy Lab) zum Thema „Wie leben wir inklusives Katastrophenrisikomanagement 2045?“ teil. Die Veranstaltung bot Raum, um gemeinsam unterschiedliche Zukunftsszenarien zu entwickeln und neue Perspektiven auf die Gestaltung eines inklusiven und resilienten Katastrophenrisikomanagements zu eröffnen. Im Rahmen des Zukünftelabors wurden bestehende Annahmen über […]
DLR-Projekt LOKI schafft Grundlagen für KI-gestützte Flugsicherung
Im Rahmen des Forschungsprojekt LOKI (Kollaboration von Luftfahrt-OperateurInnen und KI-Systemen) entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue KI-gestützte Assistenzsysteme für die Luftfahrt. Dazu gehören ein digitaler Fluglotse, der gemeinsam mit menschlichem Flugsicherungspersonal arbeitet und bestimmte Aufgaben eigenständig übernehmen kann, sowie ein intelligentes Assistenzsystem für Pilotinnen und Piloten, das bei der Auswahl von […]
THW im Erdbebengebiet in Venezuela im Einsatz
Das THW ist mit einem Team aus 48 Einsatzkräften in Venezuela eingetroffen und unterstützt dort die Bergungsarbeiten, nach den verheerenden Erdbeben im Norden des Landes. Die ehrenamtlichen Expertinnen und Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) helfen zunächst bei der Suche nach verschütteten Personen, wobei sowohl moderne Technik als auch mehrere THW-Spürhunde eingesetzt werden. Die THW-Pressemitteilung […]
Tagesschau vom 28.06. zur Hitzewelle
Die Tagesschau vom 28.06. berichtet ausführlich über die umfangreichen Auswirkungen, welche die anhaltende Witzewelle auf Deutschland hat. Von kaputtee Infrastruktur, über das überlastete Gesundheits- und Pflegesystem, Badeunfälle, überhitzte Innenstädte bis hin zu trockenheitsbedingten Landschaftsbränden. Den Tagesschaubeitrag finden Sie hier. (Bildquelle: Unsplash)
„Sturmdokumentation 2025 Deutschland“ der Deutschen Rückversicherung erschienen
Das Wettergeschehen in Deutschland führte zu einer vergleichsweise niedrigen Schadenbilanz. 2025 war es sehr sonnig und über weite Strecken deutlich zu trocken, es gab wenige Winterstürme, kaum schwere Sommergewitter und einzelne Temperaturrekorde. Größere Überschwemmungen blieben aus und auch sehr schadenträchtige Gewitterereignisse gab es keine – das Schadenjahr 2025 blieb mit versicherten Naturgefahrenschäden in der Sach- […]
Neue Themenseite zu CBRN-Gefahren veröffentlicht
Die Themenseiten des DKKV bereiten zentrale Themen aus den Bereichen Naturgefahren, Bevölkerungsschutz sowie verschiedene Ansätze, Konzepte, Krisen und weitere Gefahren wissenschaftlich fundiert und visuell auf. Die neue Seite zum Thema CBRN-Gefahren bietet einen strukturierten Überblick über grundlegende Definitionen, wie CBRN-Schutz funktioniert, welche Kapazitäten zur Abwehr von CBRN-Gefahren in Deutschland existieren und was man persönlich bei […]
Rekordhitze in Europa
Eine anhaltende Hitzewelle sorgt in weiten Teilen Europas für Rekordtemperaturen und umfangreiche Warnungen. In mehreren Ländern wurden die heißesten Juni-Tage seit Beginn der Aufzeichnungen oder seit Jahrzehnten gemessen. Besonders betroffen sind Spanien und Frankreich, wo Millionen Menschen Temperaturen von über 35 Grad ausgesetzt sind. In Paris wurden mehr als 40 Grad gemessen, während Spanien neue […]
Schwere Erdbeben in Venezuela
Zwei starke Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben Venezuela erschüttert und insbesondere den Norden des Landes sowie die Hauptstadt Caracas schwer getroffen. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, der internationale Flughafen von Caracas wurde aufgrund von Schäden geschlossen. Nach offiziellen Angaben kamen bislang mindestens 32 Menschen ums Leben, rund 700 weitere wurden verletzt. Zudem wurden bereits […]

