Mehrere Landschaftsbrände im Süden Kaliforniens haben seit Beginn dieser Woche bereits mehr als 10.000 Hektar verbrannt, über 45.000 Menschen mussten evakuiert werden. Zum aktuellen Zeitpunkt existieren noch fünf Brandherde auf einer Fläche von circa 400 Hektar. Nach Angaben der Feuerschutzbehörde können diese bisher nicht eingedämmt werden.

Südkalifornien erlebt seit Dezember anhaltende Trockenheit, deren Auswirkungen durch eine Hitzewelle, welche von Januar bis März den Großteil der US-Westküste betraf, noch verstärkt wurden. Während die „Fire Season“ früher erst später im Jahresverlauf begann, zeigen Studien, dass diese durch die Auswirkungen des Klimawandels mittlerweile bis zu 46 Tage früher einsetzt.

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