Welche konkreten Bedarfe haben Einsatzkräfte im Katastrophenschutz, und welche Technologien können sie im Einsatz wirksam unterstützen? Mit diesen Fragen hat sich das Projekt „Innovative Technologies for European Disaster Response (iTEK)“ befasst. Nun haben die Projektpartner ihre Ergebnisse in zwei White Papern veröffentlicht: „Triage: What First Responders Really Need“ und „Escape Route: Technologies for First Responders“.
Die beiden Publikationen geben fundierte Einblicke in bestehende Herausforderungen im Katastrophenschutz, analysieren aktuelle Problemlagen und skizzieren erste Lösungsansätze. Ziel der White Paper ist es, die tatsächlichen Bedarfe von Einsatzkräften sichtbar zu machen und relevante Technologiefelder zu identifizieren, die den Einsatz im Katastrophenfall erleichtern, verbessern sowie effizienter und effektiver gestalten können. Während das erste White Paper insbesondere auf den praktischen Erfahrungen von Einsatzkräften basiert, beleuchtet das zweite die technologische Dimension des Katastrophenmanagements und mögliche Unterstützungsoptionen durch innovative Technologien.
Das Projekt iTEK war als einjähriges Vorhaben angelegt und diente der Vorbereitung eines Horizont-Europa-Projekts zur innovativen Technologiebewertung für den europäischen Katastrophenschutz. Gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
Weitere Informationen zu den White Papern und zum Projekt iTEK finden sich in der Pressemitteilung des BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH vom 19. Dezember 2025, die online abrufbar ist.
(Bildquelle: KI-Generiert)

