Der aktuelle DRR & Open Data Newsletter zeigt eindrücklich, wie digitale Technologien, offene Daten und neue Analysemethoden unser Verständnis von Risiken, Klimadynamiken und Katastrophenfolgen grundlegend verändern. Satelliten, Sensoren und KI bilden zunehmend ein „digitales Nervensystem“ der Erde, das nahezu in Echtzeit Umweltveränderungen, Emissionen, Wasserverfügbarkeit oder Landnutzung sichtbar macht – und damit neue Grundlagen für evidenzbasierte Entscheidungen schafft.
Gleichzeitig verdeutlichen zahlreiche Beiträge, wie eng Klimaveränderungen, Wasserzyklen, Hitze, Landschaftsbrände und Küstenerosion miteinander verknüpft sind. Studien zeigen, dass Flussdeltas schneller absinken als der Meeresspiegel steigt, dass Luftfeuchtigkeit Hitzewellen erheblich verschärft und dass die nicht-monetären Folgen von Landschaftsbränden weit über direkte Schäden hinausgehen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Krisendaten, offenen Datenstandards (FAIR-Prinzipien) und KI-gestützten Anwendungen für Schadensanalysen, Frühwarnungen und eine effektivere Katastrophenreaktion. Initiativen wie CRAF’d oder neue Ansätze mit Vision-Language-Modellen zeigen, wie Daten Leben retten können – wenn sie zugänglich, vertrauenswürdig und sinnvoll nutzbar sind.
Der Newsletter spannt damit einen Bogen von globalen Umweltveränderungen über urbane Resilienz und Wasserinfrastruktur bis hin zu neuen wissenschaftlichen und technologischen Ansätzen in der Katastrophenvorsorge.
Der vollständige NewsLetter ist hier zu lesen.
(Bildquelle: KI-Generiert)

